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IC2000
IC
IC >> InterCity
Als IC2000 werden die Doppelstock-Schnellzugwagen bezeichnet, die von den SBB 1997 beschafft wurden. Die für 200 km/h zugelassenen Personenwagen sind mit UIC-Schraubkupplung ausgerüstet und können somit auch mit anderen Wagentypen gekuppelt werden. Ein Übergang ist hingegen nicht möglich, weil der geschlossene Personenübergang im Oberdeck nicht der UIC-Norm entspricht.
Da der Wagenquerschnitt grösser ist als das normale SBB-Umgrenzungsprofil (Lichtraumprofil), sind die Wagen nur auf entsprechend ausgebauten Bahnstrecke einsetzbar. Der Steuerwagen IC2000 Bt ist für die Fernsteuerung von Lokomotiven der Baureihe Re 460 eingerichtet.
Die InnoTrans ist eine zweijährlich auf dem Messegelände in Berlin stattfindende internationale Fachmesse für Verkehrstechnik und Fahrzeugsysteme. Die Messe fand 1996 zum ersten Mal statt und hat sich mittlerweile zur grössten Fachmesse zum Thema Schienenverkehrstechnik entwickelt. Aussteller finden sich vor allem im Bereich von Fahrzeugen für Personen- und Güterverkehr sowie deren Baugruppen oder der Fahrzeug-Ausstattung. Aber auch die Tunnelbautechnik, Infrastruktur oder Verkehrsmanagement sind inzwischen zentrale Themen der Ausstellung.
InnoTrans
Die Kurzbezeichnung ICN (Intercity-Neigezug) bezieht sich auf die Zugkategorie der SBB, für welche die Triebzüge vom Typ RABDe 500 hauptsächlich eingesetzt werden. Häufig wird die Bezeichnung ICN darum auch für den Fahrzeugtyp verwendet, obwohl die RABDe 500 auch als Interregio und RegioExpress verkehren.
Vom RABDe 500, einem elektrischen Triebzug mit aktiver gleisbogen-gesteuerter Neigetechnik wurden von 1999 - 2005 insgesamt 44 Garnituren in zwei Serien gebaut.
ICN
ICE
Die Zuggattung InterCity (in Deutschland: Intercity, Kurzform: IC) bezeichnet Qualitätszüge, die sich gegenüber normalen Schnellzügen durch höheren Fahrkomfort und mittels höherer Geschwindigkeiten und weniger Unterwegshalte durch kürzere Reisezeiten auszeichnen. IC-Züge verkehren in vielen europäischen Ländern meist national. Internationale Verbindungen werden durch EuroCity-Züge (EC) bedient. In der Schweiz wurden 1982 die Swiss Express durch InterCitys abgelöst.
Indusi
InterCity (IC)
Die Induktive Zugsicherung (kurz: Indusi) ist eine Punktförmige Zugbeeinflussung (PZB) die zur Sicherung der Zugfahrt in Deutschland und Österreich angewandt wird. Diese Zugsicherung soll durch Zwangsbremsung Unfälle und Gefährdungen verhindern, wenn ein Triebfahrzeugführer haltzeigende Hauptsignale, Vorsignale in Warnstellung, Überwachungssignale vor Bahnübergängen oder Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht beachtet.
Die Zugsicherung stellt dabei punktuell mittels Gleismagneten und Fahrzeugmagneten eine Verbindung zwischen Signal und Triebfahrzeug her. Bei der Wachsamkeitsprüfung muss der Triebfahrzeugführer durch eine Tastenbedienung ein Halt ankündendes Signal bestätigen. Die Bremswegüberwachung überwacht den Bremsvorgang vor einem Halt zeigenden Signal. Die Fahrsperre löst beim Passieren eines Halt zeigenden Signals eine Zwangsbremsung aus. Diese wird in Verbindung mit einer kurzen Geschwindigkeitsmessstrecke auch zur punktuellen Geschwindigkeitsprüfung verwendet.
Als Nachfolger des InterCity (IC) ist der Intercity-Express (in der Schweiz und Österreich: InterCityExpress, Kurzform: ICE) die schnellste Zuggattung der Deutschen Bahn AG. Das weitgehend im Taktfahrplan bediente ICE-Streckennetz umfasst über 170 ICE-Bahnhöfe in Deutschland und den sechs Nachbarländern Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Niederlande und Dänemark.
Die auf diesem Netz verkehrenden Hochgeschwindigkeitszüge werden gleichfalls als "ICE" bezeichnet. Neben dem Prototypen Intercity-Experimental wurden bisher 260 Triebzüge beschafft, die als Baureihe ICE 1, ICE 2, ICE 3, ICE T und ICE TD im Einsatz stehen. Etwa 60 Triebzüge verkehren ins benachbarte Ausland. Sie erreichen eine Reisegeschwindigkeit zwischen 200 und 320 km/h.
Die Bezeichnung Internationale Schlafwagen-Gesellschaft (ISG) war der deutsche Name der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL).
ISG
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